Direkt zu:

Lupenräume - Freiraumkonzept

Die Lupenräume sind eine vertiefende Betrachtung innerhalb des Freiraumkonzeptes. Während es in dem Freiraumkonzept um die übergeordneten Themen Vernetzen, Entlasten, Schützen, Gestalten geht, konkretisieren die Lupenräume das Thema Gestalten. 

Ziel der Aktualisierung des Freiraumkonzeptes „Lindau 2030“ war von Anfang an möglichst konkrete Planungen zu erarbeiten, die zeitnah umgesetzt werden können. Dazu hat eine Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Stadtverwaltung und der Politik drei Schwerpunkte definiert: Zech mit dem „Max-Halbe-Weg“ und dem Sportplatz, den Hoyerberg mit Schlössle, Bismarckdenkmal und Torggel sowie den Bereich im Umfeld der ehemaligen Stadtgärtnerei / Christuskirche / Schloss Moos in Aeschach. Alle drei Standorte haben eines gemeinsam: Es stehen in absehbarer Zukunft bauliche Veränderungen an, die die Landschaftsfinger in ihrem Umfeld tangieren. Jeder „Lupenraum“ hat seine landschaftlichen Vorzüge und soll durch gezielte Maßnahmen eine verbesserte Aufenthaltsqualität bekommen unter der Berücksichtigung der Belange der Klimaanpassung und Förderung der Biodiversität.

Aeschach

Für den Landschaftsfinger „Von Drumlin zu Drumlin“,  Bereich Villa Engel/Christuskirche/Schloss Moos, Aeschachs letzten Grünbereich als Freifläche neu erschließen und gestalten.

Aeschach Süd

Aeschach Nord

Hoyerberg

Für den Landschaftsfinger: „Berg und Tal“, Bereich Hoyerberg vom Schlössle über das Bismarck-Denkmal zum Torggel, Weinbau/städtischer Wein, Naturschutz, Besucherlenkung, Naherholung.

Hoyerberg Süd

Hoyerberg Mitte

Hoyerberg Nord

Zech (Max-Halbe-Weg)

Für den Landschaftsfinger „Am Großen See“, östliches Bodenseeufer, Bereich Max-Halbe-Weg einschließlich Sportgelände, zeitgemäße Gestaltung als Schwerpunkt zur Naherholung mit Sport-, Spiel- und Ruhebereichen.

Zech Süd

Zech Mitte - Süd

Zech Mitte - Süd - Variante

Zech Mitte

Zech Mitte - Variante

Zech Mitte - Nord

Zech Nord

Zech Nord - Variante