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Durch den zu erwartenden Abriss des Fußgängersteges bekommt der Bahnkörper wieder eine unpopuläre »trennende« (teilende) Funktion. Bis 2021 dürfte eine Abhilfe nicht realisierbar sein. Frage: (schon einmal gestellt) Warum sollte es nicht möglich sein, eine »dritte Inselquerung« (Fußgängerbrücke) zwischen Neubaugebiet und Schrannenplätze mittel- bis langfristig zu errichten? (Auch Anbindung an Rewe-Markt, westliche Altstadt)

Diese Möglichkeit wird für den Rahmenplan gerade diskutiert. Es handelt sich aber um ein sehr teures Unterfangen, auch die Platzfrage ist noch nicht geklärt. Langfristig ist aber eine dritte, ebenerdige Verbindung zur Hinteren Insel durchaus geplant. Diese lässt sich jedoch erst nach Freiwerden der Bahnflächen realisieren.